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Salsa Verde

Salsa Verde wird gegessen, nicht getanzt

Salsa Verde ist eine Grüne Sauce, eine kalte Kräutersauce. Sie wird in der Regel zu gekochtem Fleisch oder Fisch gereicht. Man kann sie auch hervorragend zu Pellkartoffeln oder  oder  Salzkartoffeln essen. Die Salsa Verde bereitet man auf der Grundlage von Schmand oder sauerer Sahne zu. Die Salsa Verde enthält Kräuter, Pflanzenöl und Eier.  Die Salsa Verde stammt aus Italien. In Frankreich heißt sie Sauce verte, in Deutschland Grüne Sauce.



Es waren die Römer, die die Salsa Verde aus dem Orient nach Europa brachten, vor mehr als 2000 Jahren. Allerdings konnten die Römer zur Salsa Verde noch keine Salsa Songs hören.
Die italienische Küche kennt eine Menge kalter Kräutersaucen. Die bekannteste italienische Salsa Verde ist der  Pesto. Die ursprüngliche Salsa verde stammt aus dem Norden Italiens. Sie wird herkömmlich  zu Bollito misto serviert. Sie weist eine starke Verwandtschaft zur Frankfurter Sauce mit Ei und Senf auf, enthält aber andere Kräuter, etwas  Basilikum und Majoran sowie  Knoblauch. Oft findet man auch gehackte Kapern in der Salsa Verde.
Ähnlich der Salsa Verde ist der  Bagnetto verde. Diese Sauce bindet man  durch gekochtes Eigelb und Paniermehl. Außer Petersilie enthält sie aber keine. Kapern und eingelegten Sardellenfilets sind mögliche weitere Zutaten.